... diene ich der außergerichtlichen Streitbeilegung | u.a. bei innerbetrieblichen Problemen, bei Unternehmensnachfolgen in Wirtschaft- und Arbeitswelt |
... als neutraler allparteilicher Dritter | bei persönlicher Unabhängigkeit und Neutralität |
... in einem strukturierten Verfahren | 1. Phase: Auftragsklärung 2. Phase: Anfertigen einer Themenliste 3. Phase: Positionen und Interessen / Sichtweisen- und Hintergrunderkundung 4. Phase: Sammeln von Lösungsoptionen / Alternativen 5. Phase: Bewertung von Lösungsoptionen 6. Phase: Abschlussvereinbarung und Kontrolle der Umsetzung |
... unter Einhaltung fairer und gerechter Verfahrensgrundsätze | |
... und unterstütze bei Lösungsfindungen | ohne eigene Vorschläge zu unterbreiten. |
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ZieleZiel der Mediation ist, einen sicheren Rahmen zu schaffen, in dem die Konfliktparteien über ihren Konflikt und dessen Hintergründe sprechen können und in dem sie eine selbstbestimmte, einvernehmliche und konkrete Konfliktregelung erarbeiten können. Der Mediator wird also weder beraten noch ein Urteil sprechen. |
AnsätzeAnsätze für die Mediation ergeben sich aus der Konflikt- und der Verhandlungsforschung, der psychologischen Problemlösung, der Psychotherapie sowie Systemischer Therapie. Eingeflossen sind Erkenntnisse aus den Fachgebieten Konflikt- und Kommunikationswissenschaft und Humanistische Psychologie. |
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Prinzipien einer MediationFreiwilligkeit: Alle Beteiligten haben das Recht, eine Mediation zu beginnen, aber auch jederzeit abbrechen zu können. Vertraulichkeit: Der Mediator hat absolut strikte Verschwiegenheit über die erlangten Kenntnisse zu bewahren, sowohl gegenüber Dritten als auch gegenüber den Parteien. Ergebnisoffenheit: Welches Ergebnis wie erreicht wird, steht nicht von vorneherein fest. Es gibt keine Vorbedingungen. Selbstverantwortlichkeit der Parteien: Die Parteien haben den Konsens eigenverantwortlich zu erarbeiten. |
Neutralität/Allparteilichkeit: Der Mediator ist strikt unparteiisch. Persönliche Unabhängigkeit ist unabdingbare Voraussetzung. Der Mediator hat für die Sichtweisen aller Konfliktparteien dasselbe Verständnis aufzubringen, also auf Seiten aller Medianten zu stehen. Unter Umständen hat er ein Machtgefälle zwischen den Parteien auszugleichen, indem er als ein vorübergehendes Sprachrohr einer momentan kommunikationsschwächeren Partei auftritt. Informiertheit: Der Mediator hat sicherzustellen, dass die Konfliktparteien über den gleichen Wissensstand über die für die Regelung wesentlichen Tatsachen und Rechtsfragen verfügen. |
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Die frühzeitige Konfliktlösung mit Unterstützung eines professionellen Mediators ist meist kostengünstiger als die streitige Austragung im gerichtlichen Instanzenzug. Ein nichtanwaltlicher Mediator darf keinen Rechtsrat erteilen. Ein anwaltlicher Mediator wird dies im Hinblick auf seine strikte Neutralität unterlassen. Anwaltskosten werden deshalb nicht gänzlich vermieden, aber erheblich reduziert. Gerichtskosten entfallen. Bei untergeordneten Streitigkeiten mit geringem Streitwert und geringen persönlichen Beziehungen zwischen den Betroffen kann ein reines Gerichtsverfahren kostengünstiger sein. |
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